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Gemeinde Hinte

Hinte

Luftaufnahme vom Ortskern Hinte

Luftaufnahme vom Ortskern Hinte

Hinte, ca. 2.786 Einwohner

Hinte zählt zu den schönsten Orten der hiesigen Gegend. Das um 1000 als „Hinuti“ genannte Dorf war seit jeher ein bedeutender Ort. Er erhielt 1312 urkundlich seinen jetzigen Namen. Mitte des 13. Jahrhunderts war Hinte der Sitz einer Probstei.

Die aus dem 14. Jahrhundert stammende gotische Kirche mit der geschnitzten Kanzel und dem aus Sandstein gearbeiteten Taufstein (1569) wurde in den letzten Jahren restauriert. Sehenswert ist auch das in der Kirche wiederaufgebaute Ripperda-Denkmal.

Im 13. und 14. Jahrhundert besaß Hinte zwei Burgen (Westerburg und Osterburg). Die Westerburg wurde 1636 zerstört. Sehenswert ist die noch heute gut erhaltene Wasserburg „Hinta“, die sich seit dem 16. Jahrhundert in Privatbesitz der Familie von Frese befindet. (Nur Außenbesichtigung möglich).

Am Marktplatz in Hinte steht neben dem Rathaus auch die dreistöckige Galerie-Holländer-Windmühle, die von 1992-1998 rekonstruiert wurde. Heute beherbergt diese sehenswerte Mühle das Fremdenverkehrsbüro, ein Trauzimmer, eine Gemäldegalerie mit Friesenzimmer und einer Teestube im ehemaligen Maschinenhaus.

Historische Luftaufnahmen vom 21.08.1956 von Hinte

Weitere historische Luftaufnahmen von Hinte finden Sie hier.

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